Bewegung

 

Krankengymnastik und Bewegung stehen an erster Stelle bei der Schmerzreduktion und zur Erhaltung der Beweglichkeit. Die Krankengymnastik sollte regelmäßig erfolgen. Der Patient sollte auch zu Hause tägliche krankengymnastische Übungen machen.

 

 

 Medikamentöse Therapie

 

Zur Schmerzreduktion kommen meistens nicht-steroide Antihreumatika (z.B. Diclofenac, Voltaren, Indometacin Ibuprofen usw.) zum Einsatz. Diese Medikamente bekämpfen die Entzündung und lindern die Schmerzen. Aber Auch Kortisonpräparate wie z.B. Prednison werden hier eingesetzt.

Um den Krankheitsverlauf zu beeinflussen verschreibt der Arzt Basismedikamente wie z.B. Sulfasalazin, Methotrexat usw.

Der Patient sollte gemeinsam mit seinem Arzt herausfinden welches Medikament für Ihn das Richtige ist und ihm die größtmögliche Erleichterung verschafft.

 

 

Alternative Heilmittel

 

Besonders bei den etwas milderen Verläufen kann ein erfahrener Homöopath weiter helfen. Methoden die Erleichterung bringen können sind

 

  • Homöopathie
  • Akupunktur
  • Ostheopathie
  • Neuraltherapie
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Blutegelbehandlungen
  • Autogenes Training kann helfen um mit der Krankheit besser umgehen zu können.

 

...gerne nehmen wir noch weitere Verfahren in der Liste auf. Teilen Sie uns mit, was Ihnen geholfen hat.....